Das Wort

Dienen (עָבַד ‘âḇaḏ)

Fürchtet also jetzt den Herrn und dient ihm in vollkommener Treue. Schafft die Götter fort, denen eure Väter jenseits des Stroms und in Ägypten gedient haben, und dient dem Herrn! (Jos 24,14)

וְעַתָּ֞ה יְר֧אוּ אֶת־יְהוָ֛ה וְעִבְד֥וּ אֹתֹ֖ו בְּתָמִ֣ים וּבֶֽאֱמֶ֑ת וְהָסִ֣ירוּ אֶת־אֱלֹהִ֗ים אֲשֶׁר֩ עָבְד֨וּ אֲבוֹתֵיכֶ֜ם בְּעֵ֤בֶר הַנָּהָר֙ וּבְמִצְרַ֔יִם וְעִבְד֖וּ אֶת־יְהוָֽה׃

nunc ergo timete Dominum et servite ei perfecto corde atque verissimo et auferte deos quibus servierunt patres vestri in Mesopotamia et in Aegypto ac servite Domino.

Mindestens einmal pro Woche muss man die Wohnung reinigen, Staub und Schmutz entfernen, die Dinge an den richtigen Ort bringen und den Müll wegwerfen.
Ebenso sollte man oft sein Herz und seinen Kopf aufräumen. Indem ich mich frage, wem ich diene, wem oder was ich die meiste Zeit und Energie widme, welche Motivationen mich begleiten, kann ich erkennen, wer oder was mein Herr ist. Es könnte sich herausstellen, dass ich ein ganzes meines „Pantheon der götter“ habe, das wie ein Müllberg aussieht. Aber dann kann ich auch noch einmal die Entscheidung treffen: „Ich und mein Haus wollen dem Herrn dienen.“ Es ist ein Dienst in unserem besten Interesse.

Foto P.P.

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